Blender

Alles was man zum animieren braucht - Blender
 
StartseitePortalFAQSuchenMitgliederAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Open Game "Das Geheimnis des Schattens": Entwickung der Geschichte

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
PeterBluewin
Blender Administratoren
Blender Administratoren
avatar

Anzahl der Beiträge : 96
Alter : 32
Ort : Washington
Betriebssystem : Windows XP
Anmeldedatum : 30.07.10

Charakter einstellen...
Wesen: Spezies XXX

BeitragThema: Open Game "Das Geheimnis des Schattens": Entwickung der Geschichte   Mi Okt 20, 2010 2:08 pm

Wo kann ich die Blender-Dateien herunterladen? Hier die Project Page:
http://www.wipn.de/blenderproject/freestuff/mysteryofshadow/mysteryofshadow.html

Kommentare, Fragen und Hinweise zu dieser Seite, bitte hier in diesem Forum eintragen!


Einführungsgeschichte:
Unsere Welt besteht aus Licht und Schatten. Ohne die Schatten wäre unsere Welt nicht sichtbar. In diesem Abenteuerspiel entstehen die Schatten mit dem Licht und beginnen zu leben. Die Schatten erkennen, dass sie zusammen mit dem Licht die Welt sichtbar machen. Jedoch braucht ein Schatten Energie, um als Schatten existieren zu können. Die Schatten wollen jedoch nur reine saubere Energie, damit sie nicht verschmutzen. Schmutzige Schatten verlieren ihre Fähigkeiten der Unsichtbarkeit.

Als die Schatten erkannten, dass sie wie das Licht unsere Welt beherrschen, haben sie beschlossen die Welt von schmutziger Energie zu befreien. Wie das Licht, können sie nur dann ihre Fähigkeiten behalten ein richtiger Schatten zu sein, wenn sie sich von sauberer Energie ernähren können. Die Schatten bestehen zahlreiche Abenteuer, um saubere Energie zu bekommen.
… Fortsetzung folgt

Interaktion:
Basisbeschreibung, die durch die Entwicklung fortgeschrieben und weiterentwickelt werden kann.
Die Handlungen spielen in einem fiktiven Umfeld, dass im Stile einer Fantasy bzw. Science Fiction aufgebaut ist.

Für die Interaktion mit dem Spiel ist der Player zuständig. Der Spiele ist der Mensch, der den Player durch Maus und Tastatur steuert.

Um Objekte auswählen zu können, muss der Player das Objekt „ansehen“. Je nachdem, was für ein Objekt ausgewählt worden ist, wird eine Interaktion durch die Maus oder die Tastatur gefordert. Dazu werden Farben definiert, die als Aura um das Objekt erscheinen und dem Spieler signalisieren, was er machen muss. Mit diesem Mechanismus können auch mehrere Interaktionen verlangt werden, wenn mehrere Farben dargestellt werden. Zusätzlich bleibt die Flexibilität erhalten, zahlreiche Interaktionen zu ermöglichen, ohne den Player ständig anpassen zu müssen. Der Player kann zusätzlich noch die Möglichkeit erhalten, Objekte terminieren zu können. Dazu muss wiederum das Objekt anvisiert werden. Für den Player können Schutzschilde erzeugt werden.

Der Player hat eine Lebenszeit, die von seinem Schatten abhängig ist. Player und Schatten leben in Symbiose. Ein Schatten muss nach dem Spielstart vom Player gesucht und an sich gebunden werden. Konnte ein Schatten eingefangen werden, wird der Schatten zum Teil des Players. Im Verlauf der Spielzeit verliert der Schatten seine Energie. Der Player muss also von Zeit zu Zeit für den Schatten sorgen und ihm Energie zur Verfügung stellen. Verliert der Schatten seine Energie, kann der Player nicht mehr existieren. Der Player muss also auf sich selbst und seinen Schatten achten. Damit die Schatten jedoch gut sichtbar sind, benötigen sie ausschließlich saubere Energie von grünen Energiequellen wie Wind, Sonne, Wasser oder aus Abfall.

Es gibt auch Schatten, die sich von verschmutzter Energie ernähren. Diese Schatten greifen u.a. die Schatten mit sauberer Energie und den Player an und ernähren sich von ihnen. Der Player muss deshalb sich selbst und seinen eigenen Schatten schützen. In dieser Interaktion können zahlreiche Abenteuer bestanden werden.

Der Player hat die Möglichkeit auch andere Welten zu besuchen, um neue saubere Energiequellen zu finden. Dazu dienen die Sternentore. Sie schaffen die Übergänge in die anderen Welten (Szenen, Blender-Dateien).

Der Player hat die Aufgabe, für die Schatten saubere Energiequellen zu bauen, zu finden oder zu verteidigen. Findet er eine „Zero Point Energy“ (ZPE), kann er viele Aufgaben erledigen, die er sonst nicht durchführen könnte.

Denkbar wäre z.B. auch eine Stadt in einem Ozean. Diese Stadt kann nur an der Oberfläche bleiben, wenn wenigsten vier ZPE die Stadt mit Energie versorgen. Die Stadt selbst, aber auch die „Parasitenschatten“ ernähren sich von der Energie und saugen damit die ZPE leer.

Aufbau des Spielerahmens
Das Spiel ist im Stiel als Fantasie und/oder Sience Fiction ausgerichtet. In diesem Stielrahmen können zahlreiche Szene erzeugt und auch kombiniert werden. Alle Szenen sollen den Eindruck von Größe und Weite vermitteln. Alle Szenen müssen besondere Eindrücke, sogenannte „aha Effekte“ vermitteln. Zu den weiteren Rahmenvorgaben für optische Effekte zählt die Nutzung von Realtime Light. Diese Vorgaben sind Bestandteil der optischen Alleinstellungsmerkmale gegenüber anderen Angeboten.

Der Spielerahmen gliedert sich in unterschiedliche Szenen. Dabei ist eine Eingangsszene definiert, von der aus andere Szenen erreicht bzw. weiter entwickelt werden können. Die Anfangsszene stellt eine offene Burg dar, die in einem Tal liegt. Das Tal ist von schroffen Bergen umgeben, durch die kein Weg führt. Die Burg besteht aus drei begehbaren Häuser, die durch einen Arkadengang miteinander verbunden sind. Der Arkadengang umrahmt gleichzeitig einen großen Platz, auf dem ein offenes Feuer prasselt. Arkadengang und Häuser werden durch vier Türme umrahmt, die die äußeren Grenzen des Burgareals darstellen. Zwei gleich große Häuser befinden sich jeweils an den Seiten des Arkadenganges. An der Frontseite der beiden Häuser befindet sich ein kleineres Haus. Auf der gegenüber liegenden Seite des kleineren Hauses ist der Arkadengang in Richtung der Berge offen.

Alle Häuser sind durch die Spielfigur begehbar. Sie bilden den Einstiegsrahmen für die Schüler, Gegenstände für die Ausstattung der Räume innerhalb dieser Häuser zu entwickeln. Alle Häuser besitzen drei Etagen (EG, E1, E2) und ein Dachgeschoss. Die Häuser können von außen durch die Schotts bzw. Türen betreten werden. Jede Etage ist eine eigene Szene, die durch das betreten der Übergangsbereiche aktiviert wird. Die Spielfigur wird in diese neue Szene gesetzt und kann sich anschließend innerhalb dieser Etage bewegen. Ein Haus oder eine Etage kann jeweils einer Schule bzw. einer AG zugewiesen werden.


Zuletzt von PeterBluewin am Mo Nov 01, 2010 4:47 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://www.wipn.de/blenderproject
kg
Blender Nutzer
Blender Nutzer
avatar

Anzahl der Beiträge : 19
Alter : 51
Ort : Berlin
Betriebssystem : Windows Vista
Anmeldedatum : 22.10.10

BeitragThema: Re: Open Game "Das Geheimnis des Schattens": Entwickung der Geschichte   Fr Okt 22, 2010 3:49 pm

Mir fehlt noch der grobe Handlungsstrang, also die Große Linie. Den Vorschlag von Monster möchte ich hier mal posten:

Der Spieler ist sozusagen "normal" während die Welt chaotisch ist. Die negativen Schatten reagieren auf das "normale" und werfen sich demzufolge dem "normalen" Spieler entgegen. Wenn Sie den Spieler berühren, entziehen sie Ihm sozusagen ein Stück Normalität. Hat der Spieler keine Normalität mehr hat er verloren und geht im Chaos auf. (Ich habe lange Zeit Perry Rhoden gelesen Smile )

Man könnte dem Spieler auch noch bestimmte Fähigkeiten entziehen (rennen, klettern, Inventar kleiner) und andere hinzufügen (durch Zäune gehen, weit Springen) aber immer in der Gefahr ist dass er sich dann im Chaos verliert.

...Fortsezung folgt.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://www.wipn.de/blenderproject
PeterBluewin
Blender Administratoren
Blender Administratoren
avatar

Anzahl der Beiträge : 96
Alter : 32
Ort : Washington
Betriebssystem : Windows XP
Anmeldedatum : 30.07.10

Charakter einstellen...
Wesen: Spezies XXX

BeitragThema: Re: Open Game "Das Geheimnis des Schattens": Entwickung der Geschichte   Di Okt 26, 2010 8:36 pm

... Weiterentwicklung der Geschichte ...


Die purpurfarbenen Schatten der Abenddämmerung, die über die Berhänge herabzogen, legten sich über die Gemäuer. Mit ihnen erstarben alle noch fernen Geräusche im Tal. Der Abend zog, wie an jedem Abend, ein Tuch des Schweigens über die Festung.

Nikolas Larson stand vor dem Eingang des Innenhofes und sah in Richtung des offenen Hoffeuers. Er fühlte, dass in dieser Nacht neue Gefahren heraufzogen. Sein Gefühl war schwach, aber dennoch teutlich genug, dass er es nach seinem Jagdausflug warnehmen konnte. Er freute sich nach dem langen Tag der Jagd auf einen ruhigen Platz am Feuer, um sich sein wohlverdientes Mal bereiten zu können. Jetzt war er sich nicht mehr sicher, ob diese Nacht wieder eine unruhige Nacht werden sollte.

Die Sonne ging hinter der einen Bergkette unter und wurde bereits von den hohen Gipfeln bedeckt. Damit lag diese Seite des Tales bereits in einem tiefen Dunkel. Die gegenüberliegende Seite der Berge wurde noch durch wenige Lichtstrahlen erhellt. Damit wurde die Festungsanalge in ein geheimnisvolles Licht getaucht, dass durch die lodernden Flammen des täglichen Hoffeuers noch unwirklicher wirkte. Die Anlage war sehr weitläufig. Der Hof wurde durch einen großen Arkadengang umsäumt. Der Arkadengang verband die wichtigsten Gebäude miteinander, so dass man auch bei Regen oder Schnee trockenen Fußes von einem Gebäude in ein anderes Gebäude gelangen konnte.

Die großen Gebäude der Anlage waren gewaltig. Einige Gebäude hatten noch aus früheren Zeiten große Streittürme, die die Frontseiten der Gebäude schützen sollten. Nach den zahlreichen Kämpfen wurden Teile der Festungsanlage abgerissen, um den neuen Angreifern gewachsen zu sein. Neue schlankere Türme wurden als äußere Markierungen der Festungsanlage errichtet. Damit verfolgen der damalige Herrscher gleichzeitig das Ziel, die Festung auch zu erweitern. Diese Pläne wurden jedoch durch die Angreifer durchkreuzt, so dass nur noch die heutige Anlage übrigblieb.

Als einzig sichere Zuflucht hatten sich auch die gewaltigen Innenräume der Burghäuser herausgestellt. Die Schatten der Nacht waren gegenüber den Schatten des Tages am gefährlichsten. Sie kammen in der Dämmerung oder bei Nacht und griffen alles an, was nicht genügend hell erschien. Eine Gestalt im Halbdunkel war schnell entdeckt und der Macht der Schatten der Nacht ausgesetzt. Da jedes Gebäude Ecken, Winkel und Gassen hat, war die Gefahr in ein Halbdunkel zu kommen groß. Mit dem Umbau der Anlage wurde versucht, diesen neuen Gefahren zu begegnen. Jedoch verstarb der alte Herrscher bevor er sein Werk vollenden konnte. Sein Son Nikolas Larson stand nun in seiner Folge und übernahm ein schweres Erbe.

Nikolas Larson ist der Tronfolger des Volkes der Naromen. Ein stolzes Volk, dass einst zahlreich und reich durch Handel mit anderen Völkern anderer Galaxien wurde. Die Sternentore waren schon immer da gewesen und wurden von den Naromen wie selbstverständlich genutzt. Sie hatten keine besonderen "Raumschiffe" oder andere Technologien, um auf andere Welten reisen zu können. Sie brauchten sie nicht. Sie hatten ja diese Sternentoren. Ein Kind der Naromen wuchs damit auf, andere Völker einfach am Morgen besuchen zu können und Mittags wieder zu Hause sein zu können, war eine Selbstverständlichkeit. Die Sternentore waren - selbstverständlich. Sie waren die normalen Pforten zu andere Welten, durch die man Handeln treiben konnte und mit dem sich auf diesem Wüstenplaneten leben lies. Wasser und Nahrung wurden gekauft oder gegen die Kristalle, die man hier finden konnte, eingetauscht. Die Gefahren, die über die Sternentoren berichtet wurden, waren Legenden - bis die Legenden zur Realität wurden.

Nikolas Larson hatte zahlreiche Freundschaften in anderen Galaxien geschlossen, die sich während seiner Kindheit entwickelten. Jetzt fühlte er sich dazu verpflichtet, die letzten Überlebenden seines Volkes in eine neue Zukunft zu führen und der Übermacht der Schatten zu entfliehen. Larson mußter als Jugendlicher mit ansehen, dass sein Vater zu spät erkannt hatte, dass die Schatten nur durch viele Fehler seines eigenen Vaters und seiner Herrschaft mächtig geworden waren und immer noch mächtiger wurden. Larson wollte und konnte die Fehler seines Vaters nicht mehr weiterführen. Er mußte also jetzt die Fehler der Vergangenheit erkennen und beseitigen.


Nikolas trug sein Wild auf dem Rücken und ging langsam auf das Feuer im Innehof zu. Er wollte das Wildbrett zuerst teilen lassen, bevor Teile davon am offenen Hoffeuer gebraten werden konnten. Die Dämmerung schienn heute jedoch schneller voran zu schreiten, als bisher. Die Sterne funkelten wie Fackeln an diesem klaren Abendhimmel. Sie gaben ein helles, und doch fales Licht, dass die Nacht nicht erhellen konnte. Plötzlich sah er hinter dem linken Turm auf die sich schnell verdunkelnden Bergspitzen und bemerkte, dass dunkle Wolken sich über diesen Spizten sammelten. Er war sich nicht sicher, ob es Wolken waren oder .... sollte sich sein unruhiges Gefühl bestätigen.

.... Fortsetzung folgt ...
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://www.wipn.de/blenderproject
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Open Game "Das Geheimnis des Schattens": Entwickung der Geschichte   

Nach oben Nach unten
 
Open Game "Das Geheimnis des Schattens": Entwickung der Geschichte
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» MMOPRG Game: http://tanzteufel.forumsfree.de/
» Neu , Freerider game !
» Yu-Gi-Oh! Forum - Das Forum zum Card Game
» PokeForum Das Game Forum
» Was genau ist RPG-Modul (Roleplay-Game)?

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Blender :: Gamers Concept-
Gehe zu: